Strona główna Deutsch Fremdenführer in Racibórz Die Kunstdenkmäler der Stadt Racibórz

Zu den ältesten Objekten auf dem Gelände der Stadt gehören die sakralen Gebäude.

1205 wurde in der Nähe des Markts die Maria-Himmelfahrt- Kirche gestiftet. Die bis zum heutigen Tage bestehender architektonischer Kloß stammt jedoch aus den Anfängen des 14. Jahrhunderts, wo nach dem Brand auf ihrem Platz neues gotisches Gebäude erbaut wurde.

Maria-Himmelfahrt- KircheIn nicht großer Entfernung wurde ein anderes gotisches Sakralgebäude erbaut - die Jakobskirche. Erste urkundliche Erwähnungen kommen aus dem Jahre 1285. Das heutige architektonische System entstand im Jahre 1655. Ein interessantes Kunstdenkmal barocker Kunst ist die Gaschiner Kapelle (Kaplica Gaszynów), die sich im Inneren der Kirche befindet. Diese wurde zwischen 1637 und 1665 erbaut.

SchlosskapelleDie Kunsthistoriker nennen die Schlosskapelle - Perle der schlesischen Gotik. Diese Heiliger-Thomas-Kantuar-Kapelle in Ostrog wurde nach dem Jahre 1287 durch den Ratiborer Herzog Premyslaus gestiftet. Zurzeit wird sie sowie auch das Schloss renoviert.
Im nördlichen Flügel ist bis heute noch die Schlossbrauerei im Betrieb. Erste Erwähnungen über die Brauerei stammen aus dem Jahre 1567.

LandungsplatzEtwa 50 Meter entfernt befindet sich der von Paul Lachmann entworfene Landungsplatz (Przystań żeglarska) aufgebaut um 1913- zurzeit das Restaurant „Die Galerie“.

LandungsplatzEtwa 50 Meter entfernt befindet sich der von Paul Lachmann entworfene Landungsplatz (Przystań żeglarska) aufgebaut um 1913- zurzeit das Restaurant „Die Galerie“.

Kirche des Heiligen Johannesdes TäufersIn nicht großer Entfernung vom Schloss ist die im neugotischen Stil, 1855 gebaute Kirche des Heiligen Johannesdes Täufers.

 

Kirche des Heiligen Johannesdes TäufersIn nicht großer Entfernung vom Schloss ist die im neugotischen Stil, 1855 gebaute Kirche des Heiligen Johannesdes Täufers. Mit dem Bemühen des letzten von Ratiborer Piasten – Lesko, erbaute man 1327 die Domminikanerkirche. Dieses Sakralgebäude wurde noch in den Zeiten seiner Herrschaft ausgebaut und wiederholt im Jahre 1335 eingeweiht. Dort befand sich die Fürstliche Nekropolie. In der Zeit der letzten archäologischen Ausgrabungen wurde in dem zentralen Platz der alten Kirche das Grabmal des letzten Troppauer und Ratiborer Premysliden - Walentin (gestorben 1521) entdeckt. In den Mauern des Sakralgebäuden befindet sich zurzeit das Museum und im Klostergebäude die Wirtschaftschule (Zespół Szkół Ekonomicznych).

Gefängnis-Bastei Gleich nebenan befindet sich das eklektische Gebäude der ehemaligen Volkstümlichen Bank, das um das dritte Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Zurzeit Sitz der PTTK.
Das Existieren der städtischen Verteidigungsmauer in Ratiborerwähnt das Dokument des Fürsten Premysliden aus dem Jahre 1290. Das Denkmal - die Gefängnis-Bastei, gebaut im 16. Jahrhundert und die Reste von Verteidigungsmauer befinden sich am Platz Dlugosza.
In der Nähe der Bastei, an der Nowa-Straße (Neuestraße) steht das spätklassizistisches Gebäudedes Bereichsgerichtes, früher das Gebäude des Oberlandesgerichts, das in den Jahren 1823 - 1826, nach dem Entwurf Karls Friedrichs Schinkel erbaut wurde.
Links ist das Gebäude des ehemaligen Amtsgerichtes (Sąd Grodzk erbaut 1889 in dem neurenaissance niederländischen Stil auf. Zurzeit Erziehungsanstalt.

Sakral- Gebäude der Mutter-Gottes-KircheIn dem sp ä tbarocken Stil wurde in Jahren 1723 - 1736 das Sakral- Gebäude der Mutter-Gottes-Kirche, welches ein Hauptaltar - das Werk von W. Sickinger und das Bild der Mutter-Gottes mit dem Kindlein aus dem 17. Jahrhundert verziert. Erste geschichtliche Erwähnung über diese Kirche - damals hölzerne, datiert sich auf den 15. Juni 1445.
Der Schmuck des Ratiborer Ringes bildet eine 14 Meter hohe Mariensäule - das Werk des österreichischen Künstlers Johann Melchior Osterreicher. Die Säule entstand als Dankvotum für die Befreiung von der mörderischen Seuche, die auf Ratibor in den Jahren 1708 und 1715 zukamm.

Martyter der Heilige Johannes von Nepomuk Der Schmuck des Ratiborer Ringes bildet eine 14 Meter hohe Mariensäule - das Werk des österreichischen Künstlers Johann Melchior Osterreicher. Die Säule entstand als Dankvotum für die Befreiung von der mörderischen Seuche, die auf Ratibor in den Jahren 1708 und 1715 zukamm.

Martyter der Heilige Johannes von NepomukGroßgeehrt wurde in Racibórz der tschechische Martyter der Heilige Johannes von Nepomuk. Seine Skulpturen finden wir auf dem Platz Dlugosza (später Barock aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts), im Ostrog (später Barock aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts), an der Fassade der Jakobskirche am Ring (Barocke aus dem 18. Jahrhundert), an der Straße Starowiejska 24 (Rokoko, Ende 18 Jahrhunderts), an der Straße Londzina (stilisiert auf Barocke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts), auf dem Platz der Herz-Jesu-Christi-Kirche (erste Hälfte des 19. Jahrhunderts) und an der Marianska-Straße (19. Jahrhundert. Volkstümliche mit barocken Elementen).

Der Rest der Mietshäuser in der Stadt stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Unsere Aufmerksamkeit verdient auch das Haus (18. Jahrhundert) an der Londzina-Straße, erfüllte wahrscheinlich früher die Funktion des Gasthauses (der Schenke). Ein, der nicht zahlreich, erhaltenen Gebäuden aus diesem Zeitraum.

Der Rest der Mietshäuser in der Stadt stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zu den sehenswerten zählen auch Gebäude an der westlichen Straßenfront des Markts, die nach Renaissanceornamentik stilisiert sind, wie auch die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaute Sezessionsobjekte, verziert mit ausgesuchter Stuckarbeit an der: Staszica-, Sienkiewicza- und Stalmacha-Strasse, Londzina-, Garten- (Ogrodowa), Opawska-, Salzs-Strasse (Solna) und Wilenska-Strasse.

FriedenstatueAn der Straßenecke der Glubczycka- und Mikolaja-Straße wurde in der Wende des 18. – 19. Jahrhunderts die Friedenstatue, die dem im Jahre 1287 geschlossenen Abkommen zwischen dem schlesischen Fürsten Heinrich IV. Probus und dem Breslauer Bischof Thomas II aus dem Rhodium Zareba denkwürdigt.

Nikolaus KircheNicht weit steht die Nikolaus Kirche, aufgebaut aus rotem Backstein in den Jahren 1899-1902 im neogotischen Stil. Erste Erwähnung datiert sich auf 1287.

Nationalhaus „Strzecha“ D’autres immeubles de la ville viennent de la première moitié de XIX siècle. Avec ces bâtiments plus intéressants on peut compter ceux de la ligne ouest de façade de la place du marché, stylisés en ornementation renaissance ainsi que des bâtiments construits dans la deuxième moitié de XIX siècle, décorés en stucs raffinés dans les rues Staszica, Sienkiewicza, Stelmacha, Londzina, Ogrodowa, Opawska et Wileńska.

Heute wirkt als Kulturhaus "Strzecha"Im Jahre 1911 wurde Nationalhaus „Strzecha“ („Das Heim“) zum Gebrauch gestellt, welches zwischen den zwei Kriegen das Zentrum des Polnischen Kulturlebens im Ratiborerlande war. Zerstört in der Zeit des 2. Weltkriegs. Wiederaufgebaut und wiederholt zur Verfügung gestellt erst im Jahre 1958. Heute wirkt als Kulturhaus "Strzecha".

die Herz-Jesu-Christi-KircheOriginale in ihrer Form ist bestimmt die Herz-Jesu-Christi-Kirche. Erbaut in den Jahren 1934 - 1935 nach dem Bauplan des Rundbaus, aufgedeckt mit der Kuppel mit Betongerippe wird sie zu echtem Schmuckstück der Warschauer-Straße. Zugebaut wurde die Sakristei und die Kapellen nach den Entwürfen des Halbkreisbaus und die Quaderförmigen Turme.

DenkmälernVon den Denkmälern die nach dem 2. Weltkrieg erbaut wurden, dürfen mit Sicherheit sechs unserer Aufmerksamkeit nicht entgehen:

das Denkmal der Helden der Sowjetischen Armee (1946) - an der Oder von der Londzina-Straßenseite;
Helden der Schlesischen Aufstände (1958) - auf der rechten Oderseite;
das Denkmal des Stanislaws Moniuszko (1961) - in dem Park an der Nowa-Strasse;
Mutter-Polin-Denkmal - ein Symbol der polnischen Mutter (Matka Polka) (1973) - an der Oder-Straße (Odrzanska);
das Arka-Bozek-Denkmal (1980) - in der Nähe der Opawska-Straße;
das Denkmal des Freiherrn Josef von Eichendorff (1994) des großen Dichters der Deutschen Romantik - an der Mickiewicza-Straße.

Weitere Informationen zum Thema Kunstdenkmäle und sehenswerte Orte der Stadt Racibórz finden Sie unter Spazierstrecken.

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