Strona główna Deutsch Über die Stadt Die geographische Lage und die Natur des Ratiborer Landes

Die Stadt Racibórz (Ratibor) liegt im Tal der Oder an der Mährischen Pforte in der Nähe der tschechischen Grenze.

Es ist der Mittelpunkt der reichen geschichtlichen Tradition Oberschlesiens, wo sich durch Jahrhunderte die Einflüsse polnischer, mährischer und deutscher Kultur kreuzten. Die Stadt Racibórz befindet sich an wichtigen Verkehrsverbindungen.

Der Kreis Racibórz ist durch ein System von Landesverkehrsstraßen Der Kreis Racibórz ist durch ein System von Landesverkehrsstraßen von hoher Qualität mit Kędzierzyn-Koźle (Heidebreck), Opole (Oppeln) und Wrocław (Breslau), mit Rybnik (Rybnik), Pszczyna (Pleß) und Bielsko-Biała (Bielitz-Biala) sowie durch den Grenzübergang in Chałupki – Bohumin mit Ostrava (Ostrau) verbunden.

Dies gilt auch für die Eisenbahnverbindungen, unter denen der Hauptbahnweg Szczecin-Wrocław-Opole-Kędzierzyn und dann durch Racibórz-Ostrava-Bratislava nach Budapest am wichtigsten ist.

In der Stadt kreuzen sich die Wegestrecken; Katowice - Bielsko-Biała - Rybnik - Racibórz - Kłodzko, Opole - Racibórz - Ostrava und Gliwice - Racibórz - Opava - Ołomuniec. Die Stadt ist ein wichtiger Bahnknotenpunkt mit den Linien Ostrava - Racibórz - Rybnik - Katowice, Ostrava - Racibórz - Kędzierzyn-Kozle - Opole, Racibórz - Głubczyce.

An der tschechischen Grenze funktioniert der Bahn- und Landes- Grenzübergang der I. Kategorie in dem Ort Chałupki und der Grenzübergang im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs in den Ortschaften Pietraszyn - Sudice, Chałupki - Silheřovice, Tworków - Hat, Rudyszwałd - Hat, Bolesław - Pišt, Krzanowice - Chuchelna, Krzanowice - Strahovice.

Ostrava In Ostrava befindet sich der internationale Flughafen, der von Racibórz nur 45 km entfernt ist. In 90 Kilometer Entfernung gibt es einen weiteren internationalen Flughafen Katowice - Pyrzowice. Die Mehrheit der Touristen schätzt diese Region Polens nicht richtig ein. Man kann in Racibórz, als auch in der Umgebung, schöne Wälder, seltene Natur und hundertjährige Kunstdenkmäler bewundern.

In der Vorstadt von Racibórz befindet sich das Reservat Łężczok mit einer Oberfläche von über 400 Hektar im Odertal. Man kann hier den schwarzen Klapperstorch, den Haubentaucher oder Kormorane begegnen.

Dies ist aber nicht nur ein Paradies für Vogelkenner: Zu sehen bekommt man hier ein Fragment des seltenen in Polen Eschen-Ulmenwaldes. Zwischen den Teichen wachsen Eichen und Buchen, und dort kann man auch Sumpfpflanzen und Schilfrohre sehen.

Bei einem Spaziergang in der Nähe des Ringes geht man an den nach dem Weltkrieg wiederaufgebauten historischen Bauten und Kunst-denkmälern vorbei: das spätklassizistische Gebäude des Gerichts, das neogotische Gefängnis, die erhaltenen Reste der früheren Gefängnis-mauern wie auch viele sakrale Gebäude.

Eine Visitenkarte der Stadt bildet die auf dem Markt stehende Mutter-Gottes-Säule aus dem Jahre 1725, die als danksagende Weihgabe für die Rettung der Stadt vor der Cholera-Epidemie gebaut wurde.

Die alte Kirche des Heilligen GeistesDie alte Kirche des Heilligen Geistes und das Wohnsitz der Ratiborer Dominikanerinnen, diese zurzeit das Sitz des Museums sind, bewahrt unter anderem die Hauptattraktionen - eine ägyptische Mumie, die nach Ratibor in der Hälfte des 19.Jahrhunderts gebracht wurde. In das Museum wurde auch der gotische Kachelofen aus der Piastenburg verlegt (rekonstruiert zum größten Teil aus originalen Kacheln).

Vielleicht also, wenn Sie das nächste Mal zur Erholung nach Ost-Europa fahren, wecken die Attraktionen und Sehenswürdigkeiten in und um Racibórz Ihr Interesse auf.

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