Strona główna Deutsch Erholung Das Naturschutzgebiet Łężczok

Ein einmaliges Naturschutzgebiet in Polen mit Fischteichen.

Es wurde 1957 zum Schutz des artenreichen Auwaldes und der früher von den Zisterzienser Mönchen angelegten Fischteiche gegründet. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 408 Hektar und zählt somit zu den größten derartigen auf Gebieten Polens.

Die Fauna Łężczok umfasst unter anderem 249 Vogelarten. Ein paar hunderte wirbellose Tiergattungen, 46 Gattungen wilde Säugetiere, usw. Auf der Liste der Tierarten, welche unter dem Naturschutz stehen, befinden sich: die Weinbergschnecke, die gewöhnliche sowie die grüne Kröte, der Tieflandlurch (Tieflandkröte), der kammartige und gewöhnliche Molch, der Laubfrosch, die Ringelnatter, die Zauneidechse, der Igel, der Maulwurf, die Spitzmaus, das Eichhörnchen, der Wiesel und die zahlreichen Vögelarten.

Ein Großteil der auf dem Gelände Łężczok lebenden Tiere n, zählt nach Kriterien der Internationalen Union des Naturschutzes (IUNCN) zu den Gattungen, die vom Aussterben bedroht sind. In der Pflanzenwelt des Reservats gibt es über 400 Arten von vaskulären Pflanzen. Es gibt 70 verschiedene Bäumen- und 54 verschiedene Pflanzenarten. Die obige Zahl umfaßt auch gegen 30 unterschiedlichen Pflanzenarten, die unter dem Naturschutz stehen, darunter der gewöhnliche Faulbaum, der blattrundige Sonnentau, das Maiglöckchen, usw.

Die einmahlige und reiche Fauna und Pflanzenwelt des Reservats hat erforderliche Bedingungen zu überleben dank den biogeographischen Faktoren gefuden. Durch das Gelände des Reservats führen auch Flüge- strecken des Gefieders nach Südländer.

Das Naturschutzgebiet Łężczok ist eine Haltestelle für die Reisenden.

Auf dem Reservatsgelände wachsen einzelartige Prachtexemplare von hundertjährigen Bäumen. Zu denen zählt die 400 Jahre alte Stieleiche aus dem Teichdamm, ein, der drei ältesten Bäume auf dem Gelände des landschaftlichen Parks: „Cysterskie Kompozycje Krajobrazowe Rud Wielkich“ - dieser Baum wird manchmal „Sobieskies Eiche“ genannt.

Eine zusätzliche Attraktion Łężczoks ist der Polnische-Husaren-Weg. Entlang dieser, mit roten Farbe ausgezeichneten Strecke des touristischen Wanderweges in Länge von 158 km, wachsen hundertjährige Eichen und Buchen - ein Teil von diesen Eichen wurde durch den König Jan III. Sobieski während des Durchmarschs der Königsarmee nach Wien eingepflanzt.

Das Reservat ist von der Innenstadt Racibórz nur einige Kilometer entfernt. Um dorthin zu gelangen, müssen wir uns der Straße nach Gleiwitz (Nr. 919) richten und dann vor der Ortschaft Markowice links abbiegen. Nicht vergessen - den Wagen vor der Einfahrt stehen lassen. Am besten bereiten wir uns auf einen Spaziergang vor oder fahren mit einem Fahrrad, notwendig mit dem Fotoapparat.

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